Die Vernichtung von Jagondo

Lange vor dem Götterkrieg kam es infolge extrem intensiver Bergbautätigkeit im Drachenmassiv zu massiven Erdrutschen, Steinschlägen und Erdbeben, die Jagondo, die damalige Hauptstadt des jemnischen Reiches, vollständig zerstörten.

 

Sämtliche der wohl über eine Million Einwohner starben. Die Erzählungen von unbeschreiblichem, bisher nicht gekanntem Leid wurden durch die Überlebenden des Unglücks in die ganze Welt getragen.

 

Stoon erschien daraufhin den Anführern der Jemna und verbot den Menschen (und allen anderen Rassen außer den von ihm favorisierten Zwergen, Nasfidda und Kress) den Bergbau.

 

In vielen Gegenden Trimandas verbreitet sich im Laufe der Zeit der Volksglaube, dass Berge von Daemonen bevölkert sind.

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