Über den Trimanda Verlag

 

Die Entstehungsgeschichte von Kikula

Kikula und der Trimanda Verlag gehören zusammen. Alles begann damit, dass meine Tochter, die damals noch ziemlich klein – nämlich etwa fünf Jahre alt – war, immerzu Geschichten hören wollte. Sie konnte gar nicht genug von neuen, spannenden Geschichten bekommen, war geradezu unersättlich. Irgendwann, beim Vorlesen, beim Erzählen und beim Ausdenken eigener Geschichten stellte ich fest, dass mir selbst auch jede Menge Sachen einfielen. So viele Wesen, Persönlichkeiten, Mythen und Ereignisse schwirrten in meinem Kopf herum. Das waren doch bestimmt genug Ideen für ein Buch… also begann ich, Kikula zu schreiben. Mir war zwar klar, dass ein Buch zu schreiben viel Arbeit bedeutet, wie viel Aufwand es aber tatsächlich ist, war mir letztendlich doch nicht ganz bewusst. Nun, fünf Jahre später, erscheint es endlich. 

 

Eigentlich hatte ich ursprünglich vor, ein ganz anderes Buch zu schreiben. Verschiedene Konzepte wurden ent- und wieder verworfen. Kikula entwickelte dann aber im Laufe der Zeit ein Eigenleben, das Projekt wurde immer umfangreicher und vor allem aufwändiger.

 

Schließlich begann ich damit, in allen Medien, in allem was ich las, sah und hörte, Anregungen für meine Geschichte zu sammeln. Jedes Buch, jeden Film, jedes Computerspiel und jeden Podcast durchforstete ich nach spannenden Einfällen und Konzepten. Manche Ideen kamen mir auch im Traum – etwa die Quellwächter, Löwenjunge mit einer Tentakel-Mähne. Die größte Inspiration aber waren meine Kinder. So geht der Name der Protagonistin auf meinen Sohn zurück, der damals noch sehr klein war und den Namen seiner Schwester nicht richtig aussprechen konnte. Und auch sonst habe ich ihnen sehr viele Ideen gestohlen.

 

Ich bin ausgebildeter Geograf und Ethnologe. Dies wirkt sich auf meine Wahrnehmung und mein Verständnis der Welt aus – und somit auch auf die von mir geschaffene Welt Trimanda. Ich hoffe, dass man dem Buch eine Herangehensweise anmerkt, die von geografischen und ethnologischen Fragestellungen geprägt ist. Wichtig ist mir insbesondere, die Themen Kultur und Migration sowie deren wechselseitige Beeinflussung nicht unterkomplex darzustellen.

 

Der Trimanda Verlag

Der Trimanda Verlag bin eigentlich nur ich – Jan Walla. Ich hatte nun also ein Buch geschrieben. Da ich über einige Jahre Erfahrung in der Verlagsbranche verfüge – Know-how im No-Budget-Marketing inklusive –, beschloss ich, es einfach selbst zu verlegen. Etliche bürokratische Hürden später, am 13.03.2025, wurde der Trimanda Verlag in Heidelberg gegründet. Die Idee war Realität geworden.

 

Da ich schon einmal eine Website für meine Unicup-Fußballmannschaft (Schlimmer als Atomkrieg!) gebastelt hatte, machte ich die Verlags-Website auch gleich selbst. Wie sich herausstellen sollte ist die Erstellung einer zumindest halbwegs professionell wirkenden Website für einen autodidaktisch ausgebildeten Web-building-Amateur gar kein so leichtes Unterfangen. Wie viele Stunden ich im intensiven Zwiegespräch mit Großen Sprachmodellen verbringen sollte, hätte ich mir nie träumen lassen – klar, ChatGTP war noch gar nicht veröffentlicht, als ich den Plan fasste, meine eigene Website zu machen. Doch ich bin mittlerweile recht zufrieden mit dem Erscheinungsbild des Online-Auftritts des Trimanda Verlags. Und ich hoffe Ihr auch.