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Die drei Arten von Mondstaub

Mondstaub wird durch Seelenlockung gewonnen. Seelen werden dabei von einem bestimmten Himmelskörper – Luun, Moon oder Siin – konzentriert an einen Ort auf Trimanda gelockt und verlieren bei An- und Abreise mikroskopische Mengen Mondstaub.

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Moonstaub

Moonstaub ist weiß. Als stärkstes bekanntes Heilmittel wird er in der Medizin eingesetzt. Moonstaub wird ausschließlich in Montosu Yeri gewonnen und ist das wichtigste Exportgut Aykalliks. Produktion seit 3.000 VBW (zuvor nur lokale Nutzung).

Luunstaub

Luunstaub ist rot. Neben seinem wichtigsten Einsatzgebiet im Bergbau wird er für die Herstellung wärmender Pasten und Salben, für Feuerwerk und auch bei der Produktion illegaler Farsichem-Waffen benötigt. Gewonnen wird Luunstaub ausschließlich in Vetideloc (Garindor). Wegen der möglichen aber illegalen militärischen Verwendbarkeit von Luunstaub sind dessen Beschaffung aus hoheitlichen Beständen (durch Diebstahl oder – häufiger – Korruption) und sein Schmuggel die Haupteinnahmequellen der Unterwelt von Odh, verbunden mit großem Risiko und exorbitantem Gewinn. Wann die Moonstaubgewinnung in Vetideloc begann ist ungewiss, vermutlich gab es erste Bemühungen ab dem frühen fünften Jahrtausend VBW. Die Produktion in nennenswertem Umfang begann ab 4.100 VBW unter vintrosischer Herrschaft.

Siinstaub

Siinstaub ist blau. Er kommt als Kühlmittel zur Haltbarmachung von Lebensmitteln, als eine von drei Härtungsstufen in der zwergischen Stahlerzeugung sowie in Forschung und woschonischer Medizin zum Einsatz. Gewonnen wird er nur in Fidrunqualtar (Rongorien). Die rongorischen Techniken der Seelenlockung sind am ausgefeiltesten und liefern den größten Ertrag an Mondstaub (ob obwohl oder gerade weil der Siin der kleinste Mond ist wissen wohl sogar nur in Fidrunqualtar und Quatissa ausschließlich Angehörige eines verschwiegenen, elitären Zirkels), daher ist er der großen Nachfrage zum Trotz erschwinglicher und weiter verbreitet als die anderen Mondstaub-Varietäten. Schon seit der Zeit des Götterkriegs (möglicherweise um 7.000 VBW) wird in Fidrunqualtar Siinstaub gewonnen.

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